Meine Vision ist es, sterbenden Menschen eine Stimme zu geben.

Fachkräfteweiterbildung als Angebot, um neue Wege in der Begleitung Sterbender und ihrer Zugehörigen zu gehen.

Kraftvoll und mutig begleiten.
Hingebungsvoll, ohne sich selbst aufzugeben.

Jedem Zauber liegt ein Anfang und ein Ende inne

– Ganz frei nach Hesse –

Ich, Corinna Nordhausen, möchte Mut machen, den Tod als das zu sehen, was er ist: Teil des Lebens.
Ich möchte, dass Menschen nicht „nur“ bedürfnisorientiert leben, sondern auch sterben dürfen.
Egal, ob Sie nie lebend zur Welt kamen oder 111 Jahre alt sind.
Ich möchte, dass Zugehörige in Würde trauern können, egal wie und egal wie lange.
Ich möchte aufklären, weiterbilden und für dich da sein.

Dafür habe ich Traudichkeit gegründet.

Ab Anfang 2021 wird es eine maßgeschneiderte Weiterbildung geben.

Im Herbst diesen Jahres fand mein erster Online-Kongress mit dem Namen bedürfnisorientiert.Sterben.zulassen statt.

Hier kannst du ihn dir kaufen und alle Interviews ansehen:

Wer ich bin

Corinna Nordhausen

geboren 1984 in Potsdam

Mehr Infos zu Corinna

Corinna Nordhausen Jahrgang 1984
In Potsdam geboren und in der Welt zu Hause.

  • Mutter
  • Kinderkrankenschwester
  • Weiterbildung u.a. Palliativ Care und Pain Nurse
  • Trauerbegleiterin
  • Reittherapeutin

Ich bin Frau – seit ich Mutter bin, so verändert, aber immer noch ich.

Ich bin geliebt, verliebt und damit reich beschenkt.

Auf meinem Weg lagen etliche Steine, kleine und große. Schwere und leichte.
Anfangs bin ich noch über sie gestolpert, doch mittlerweile finde ich Wege, sie mir vertraut zu machen und dann auch wieder hinter mir zu lassen.

Heute traue ich mich weit.

Warum ich heute da bin, wo ich bin

Ich möchte eine Veränderung erwirken.
Mit dir zusammen.

Stress, Druck, Last, Trauer, Wut, Hilflosigkeit, Unzufriedenheit,
Schmerz, Angst, Leere, Hilflosigkeit, Wut, Belastung…
Das sind Worte, die immer wieder auftauchen im Zusammenhang mit Sterben, Begleiten und Trauern.

Einen sterbenden Menschen und seine Zugehörigen zu begleiten, ist eine große Herausforderung.
Zu sterben, oder einen zugehörigen Menschen sterben zu sehen, auch.

Wie wäre es, wenn in diesem Zusammenhang Worte wie Zeit, Lachen, Reden, Gemeinsamkeit, Raum für Abschied, Raum für Trauer, Kompetenz, Umgang und Hilfe bei Unsicherheiten, Hand halten, Rücken stärken…im Vordergrund stehen könnten? Und zwar bei allen Beteiligten.

Aus meiner Erfahrung und vielen Geschichten von Pflegenden und anderen Berufsgruppen, sowie Erzählungen von Sterbenden und Zugehörigen, bin ich überzeugt, dass es eine große Veränderung im System braucht. Dringend!
Es geht mir darum, Menschen, die – egal wo – mit Sterbenden zu tun haben, den Rücken zu stärken, konkrete Dinge an die Hand und ins Herz zu geben, um nicht mehr hilflos zu sein.
Euch so zu schulen, dass ihr Hinhören und Hinsehen könnt.
Mein Ziel ist es, dass Menschen selbstbestimmt in Würde sterben und Trauern können und dürfen.
Und dass ihr wisst, wie ihr Ihnen das, trotz eines Systems, das einige Stolpersteine bereithält, ermöglichen könnt.

Gemeinsam können wir die Veränderung sein, die wir in der Welt sehen wollen.

Den Podcast “Das Lebensende” kannst du hier anhören: